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unsa-r-gbar
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fast hätte ich mich verloren, mein selbst hingegeben.
meine seele entblößt vor dir.
doch verliert sich der schmerz.
irgendwann ...
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Zerwühlt sind noch die Laken, von deiner letzten Umarmung. Der abschied kam so plötzlich.
Ich hielt dich in den Armen, wollte Trost dir geben. Doch wer trocknet nun die Tränen meine?
Der Körper zittert und ist kalt, Verstand kann nicht mehr klar denken. Alle Kraft scheint verbraucht.
Heller als alles Licht, leuchtest du in meinem Herzen. Ein Wort nur und ich bin zurück. Um dich zu trösten, zu halten und mich an dir zu wärmen.
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Niemals
Immer wieder zieht es mich zu dir. Lusterfüllt und grollend wie ein Tier. Sag, wann gehörst du endlich mir.
Nie, wirst du sagen. Für mich gibt es keine Chance. Alle Wege sind verbaut.
Immer wieder geifert diese Gier. Nirgends ist es schöner als bei dir. Sag, wann gehör ich endlich dir.
Nie, wirst du sagen. Für mich gibt es keine Chance. Alle Wege sind verbaut.
Immer wieder brohdelt diese Angst. Die Eifersucht tanzt ihren Tanz. Mein Herz íst nur für dich entflammt.
Einsam werd ich sterben, allein durchs Leben gehen. Mich wieder und wieder nach dir verzehren.
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er ist, so scheint es mir, versiegt, der strom der gedanken. nur selten noch ein kleiner funke, doch er springt nicht über.
kommt zurück ...
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Ich verliere mich in der Musik. Wilde Träume von Schwertern und Blut. Der schwarze Engel erwacht. Flügel wachsen aus dem Rücken. Ein Schrei der alles durchdringt. Stille und eine einzelne Träne. Nichts...
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